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	<title>Domo`s Pink Saloon</title>
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	<description>Der BLOG der GESUNDHEIT</description>
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		<title>Schreiben und seine Tücken&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 04:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>domo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema 1]]></category>

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		<description><![CDATA[„Klingeling!“, ein SMS ist auf meinem Handy eingetrudelt. Meine Tochter urgiert eindringlich, ich möge ja doch sicher in der nächsten Stunde erreichbar bleiben und auf Standby-SMS-Empfang, es gelte eine Deutsch-Schularbeit zu bestreiten. Na geh bitte&#8230; Eh nur Deutsch! Schreibe aber natürlich: „Klar doch, gerne! Was kommt denn?“ Kann doch kein Drama sein so einen Deutsch-Aufsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2031" class="wp-caption alignright" style="width: 92px"><a href="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/05/image.jpg.png"><img class="size-full wp-image-2031" src="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/05/image.jpg.png" alt="domo by J.doyl" width="82" height="96" /></a><p class="wp-caption-text">domo by J.doyl</p></div>
<p>„Klingeling!“, ein SMS ist auf meinem Handy eingetrudelt. Meine Tochter urgiert eindringlich, ich möge ja doch sicher in der nächsten Stunde erreichbar bleiben und auf Standby-SMS-Empfang, es gelte eine Deutsch-Schularbeit zu bestreiten.</p>
<p>Na geh bitte&#8230;</p>
<p>Eh nur Deutsch!</p>
<p>Schreibe aber natürlich: „Klar doch, gerne! Was kommt denn?“</p>
<p>Kann doch kein Drama sein so einen Deutsch-Aufsatz hinzukriegen! Selbst wenn eine 6. Klasse Gymnasium schon höhere Ansprüche stellt, das kriegen wir doch mit Links hin!</p>
<p>„Tingeling!“, das Antwort-SMS schreibt: „es kommt eine Allegorie!“</p>
<p>Bitte wie? Wos is des? Nie gehört&#8230;</p>
<p>Also gut, Muddi googelt sich die Allegorie heraus und siehe da, es geht dabei also um die bildliche Darstellung eines abstrakten Begriffs durch eine konkrete Gestalt oder einen Gegenstand. Na bitte&#8230; warum net gleich? Und wieso weiß ich das nicht? Gottlob werde ich auf meinem zweiten Bildungsweg mitunterrichtet!</p>
<p>Gut, so eine Allegorie werden wir schon hinkriegen&#8230;wär doch gelacht! Ich stelle mich also quasi standby auf Empfang und schon geht es los:</p>
<p>„Tüdelü!“, das SMS schreibt: „der Begriff Freundschaft ist gefragt! Wie stellt man es an, möglichst viele neue Freunde zu finden?“</p>
<p>Uff. Schwitz. Muddi´s Gehirn arbeitet: na gut, also fangen wir mal an, die grauen Zellen auszuwinden. Ich wühle darin nach Begriffen wie „Zuverlässigkeit“, und „Treue“, schicke eine SMS nach dem anderen vollgestopft mit Wortfeldern von „Loyalität“ und Co. Aber ganz schön anstrengend, so ein vormittäglicher Gehirn-Adrenalinschub! Ist man ja als Hausfrau nimmer so gewöhnt, diese Art von Stress!  Muddi schickt also im Minutentakt eine allegorische Abhandlung über Freundschaft und Co, um dem armen Kind das Leben zu erleichtern. Ist ja heutzutage kein Honiglecken mehr, Schüler zu sein, finde ich&#8230;</p>
<p>„Rrrrring!“, ein Dankes-SMS mit „paaaasst!“ gibt mir die Absolution und befreit mich von meiner  Prüfungs-Nervosität, ein Relikt aus fernen Schultagen&#8230;igittigitt.</p>
<p>Eine Woche später zu selben Zeit ereilt mich dann die erlösende SMS, die meinem dumpfen Bangen vor der Benotung ein Ende setzt:</p>
<p>„Heeee SMS!“(mein neuer SMS-Klingelton) beschert mir folgende Info: „Mami, WIR haben eine 4 auf Deutsch! Warst schon mal besser!“</p>
<p>Na Herrimhimmelseidank ist das kein Fetzen geworden!</p>
<p>&#8230;aber a bissl kränken tu i mi schon jetzt!</p>
<p>;) ;) ;) ;) ;) ;)</p>
<p>&#8230;zum Thema Schularbeit&#8230;dieser Wissens-Test-Kandidat ist auch net schlecht&#8230; ;)))</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=vcAN-Efb57I">http://www.youtube.com/watch?v=vcAN-Efb57I</a></p>
<p>&#8230;und auf Grund des kommenden Feiertagswochenendes erscheint der nächste SMILE-BLOG erst wieder in 14 Tagen, also am 24.5.2012! :)</p>
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		<title>Teenager und ihre Tücken</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 04:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>domo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Inmitten der Pubertätsphase hat die Persönlichkeit junger heranwachsender Menschen oft Wachstumsschmerzen&#8230; auch mein Sohn und meine Tochter lehren mich gerade meine neurotonale Belastbarkeit ausloten&#8230; Denn so ein Pubertantenstadel mit zwei Teenagern zu Hause lässt einen als ohnehin Kummer gewöhnte und eh nicht unerprobte Mutter manchmal schon Stoßgebete gen Himmel schicken und um Erleuchtung flehen&#8230; Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2023" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/05/image.jpg"><img class="size-medium wp-image-2023" src="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/05/image-300x276.jpg" alt="domo on the wall by j.doyl" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">domo on the wall by j.doyl</p></div>
<p>Inmitten der Pubertätsphase hat die Persönlichkeit junger heranwachsender Menschen oft Wachstumsschmerzen&#8230; auch mein Sohn und meine Tochter lehren mich gerade meine neurotonale Belastbarkeit ausloten&#8230;</p>
<p>Denn so ein Pubertantenstadel mit zwei Teenagern zu Hause lässt einen als ohnehin Kummer gewöhnte und eh nicht unerprobte Mutter manchmal schon Stoßgebete gen Himmel schicken und um Erleuchtung flehen&#8230;</p>
<p>Fragen wie: „Wann kommst du heim?“, sollten im Repertoire eines fortschrittlichen Muttertiers praktisch NICHT vorkommen, frau könnte sich dann Antworten wie:</p>
<p>„mummy, get yourself a life!“</p>
<p>oder noch besser: „ wie kleinkaro ist denn bitte dieses statement?“  seiner halbwüchsigen nicht auf den Mund gefallenen Sprösslinge einhandeln&#8230;</p>
<p>In der Quotidienität sprich im Alltag hat man sich als verlässlich verhaltensoriginelles Erziehungsorgan allerdings ständig als Taxi, Bankomat oder psychohygienischer Kratzbaum (nach Liebeskummer beispielsweise) zur Verfügung zu halten, denn man will ja schließlich nur das Allerbeste für seine Brut.</p>
<p>Die subkutane Berichterstattung nach Ausgeh-Zeremonien in diverse Clubs gestaltet sich meistens ziemlich dürftig und trocken wie die Serengeti-Steppe&#8230;  Fragen wie :</p>
<p>„wie war´s gestern?“  (gaaaanz schlecht, quasi verboten!)  sollten also tunlichst vermieden werden, wenn man seinen Ruf als relativ coole Mutter nicht aufs Spiel setzen möchte.</p>
<p>Mit einer Antwort  wie: „unpackable&#8230;!“  kann man sich dann eh schließlich selbst erzählen wie es gewesen sein muss&#8230;</p>
<p>Die unausweichliche Nähe der Familienbande erreicht meist in Urlaubszeiten ihren Höhepunkt , wenn dann wirklich round the clockwise ideologische Welten aufeinanderprallen:</p>
<p>„Mami, deine Vorstellungen von meinem Leben machen mich so urre unfrei&#8230;“</p>
<p>&#8230;</p>
<p>Jedoch ist es zweifelsfrei besser, solch lodernden Irrsinn lieber unkommentiert im Raum verhallen zu lassen, es sei denn, man hat wirklich das Rap-ertoire drauf, eine derartige Konfrontation auch mit dem nötigen semantischen Wortschatz zu bestreiten:</p>
<p>„Hey du Überraschungs-Eier-Sammler, bevor du Intelligenzruine hier mit deinem Gesülze einen offenen Zungenbeinbruch riskierst, solltest du lieber dein Prinzenpotential auf ein Sabbatical schicken und jetzt subito hier einen Abgang machen, denn sonst könnte deine Mutter Oida sich zu einem schrillen spitzen Schrei hinreißen lassen. Da Du aber das hohe C nur vom Trinken her kennst, rate ich Dir, in dich zu gehen und dort zu bleiben! Und überhaupt: Sokrates hat schon gesagt: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“  Aber bei dir hab ich den Verdacht, dass du nicht einmal DAS weißt!“</p>
<p>Na? Für einen kurzen Moment hat das Verblüffungs-Szenario zumindest gewirkt&#8230;</p>
<p>;) ;) ;) ;) ;) ;)</p>
<p>&#8230;genauso wie dieses Szenario mit dem klingenden Titel: shut up the kids&#8230;</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Gp_8FzOltDM">http://www.youtube.com/watch?v=Gp_8FzOltDM</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mausefalle Fußballfeld</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 04:16:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>domo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Tatort Südstadt. In der Tat trägt sich dort doch immer wieder so Einiges zu, wenn ich mit mich meinem Sohnemann dort zum Tennistraining einfinde und derweil eine Runde mit dem Hund um den angrenzenden Teich drehe. Das ist jede Woche wieder ein spannendes Ereignis für den Köter, denn am Teichufer nisten Enten, die man jagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1948" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/04/IMG_9293klein.jpg"><img class="size-medium wp-image-1948" src="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/04/IMG_9293klein-300x200.jpg" alt="Mango by Domo" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Mango by Domo</p></div>
<p>Tatort Südstadt. In der Tat trägt sich dort doch immer wieder so Einiges zu, wenn ich mit mich meinem Sohnemann dort zum Tennistraining einfinde und derweil eine Runde mit dem Hund um den angrenzenden Teich drehe.</p>
<p>Das ist jede Woche wieder ein spannendes Ereignis für den Köter, denn am Teichufer nisten Enten, die man jagen kann, im Wasser sind springende Fische und und im Gebüsch gibt es allerlei Krötengetier, das den Jagdtrieb meines Wuffls erfreut.</p>
<p>Letztens  patrouillieren wir wieder so vor uns hin, Hunzi schnüffelt selig, als wir bei der trainierenden National-Elf vorbeimarschieren. Da wird immer ein bisserl geplänkelt, aber nur kurz, denn die Herren nehmen das Training natürlich sehr ernst und dürfen sich nicht allzu lang mit profanen Dingen abgeben.</p>
<p>Wem das völlig egal scheint, ist Mr. Mango, meine Töle. Urplötzlich erhascht er mitten auf dem Centercourt bei vollem Bein-Einsatz der Goalies eine Feldmaus und beginnt munter zwischen den Sportlerwadeln hindurch diese armselige Kreatur quer über den Platz zu jagen.</p>
<p>Na hurra.</p>
<p>Jegliche Ordnungsrufe meinerseits verhallen im Grün des Rasens, allfällige „Mango hier!“- oder „Komm her“-Kommandos sind Schall und Rauch im Jagdfieber meiner Promenadenmischung.</p>
<p>Na super.</p>
<p>An ein Weitertrainieren der Herren ist nicht zu denken, ich renne hinter dem Hunzviech her, dieses wiederum hinter der Maus und die gesamte National –Elf sprintet vollzählig hinter uns allen her, um dem Köter die Maus abzujagen. Als er sie schließlich im Maul hat, trägt er sie hoch erhobene Hauptes quer über den Platz und hat Riesenspaß daran, uns alle mit Grandezza an der Nase herumzuführen.</p>
<p>Na bravo.</p>
<p>Schließlich schafft es urpötzlich einer der Kicker, sich mit einem Hechtsprung auf Mango zu torpedieren, der nächste erwischt ihn am Halsband und ich nehme ihn sofort in den Knebelgriff um ihm mit Kiefersperre die Maus aus dem Maul zu zwingen. Diese ist auch net fad und hüpft selig mit einem Satz aus der sicheren Todeskralle und ist pfutsch auf und davon. Mango bleibt am Riemen und wird angeleint. Somit steht einem weiteren Training nun nix mehr im Wege und unter tosendem Applaus verlassen wir beide die Stätte des Gladiatorenkampfes.</p>
<p>Na servas&#8230;.</p>
<p>I bin schweißgebadet&#8230;</p>
<p>I brauch ka Fitness-Center&#8230;</p>
<p>I hab an Hund.</p>
<p>;) ;) ;) ;) ;) ;)</p>
<p>&#8230;na ollaweil mein Hund könnt des auch&#8230; :</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=qcN4S0jSYI0">http://www.youtube.com/watch?v=qcN4S0jSYI0</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochamt im Gourmet-Luxustempel&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 04:14:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>domo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ergab sich, dass Domo an einem wunderbar frühlingshaften Sonntag zum Mittagessen in ein Wachauer Spitzen-Goldhauben-Zipfelmützen-Restaurant eingeladen war&#8230;. Schon bei der Anreise ins sonnige Marillenland lässt sich die christliche Vorfreude auf lukullische Gaumenfreuden nicht leugnen. Der Magen knurrt, der Motor auch und schon wähnt man sich im sonnigen Schanigarten, um in der angenehmen Frühlingssonne nett [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1984" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/04/98830_web_R_by_Ulrich-E.-K.-Schmidt_pixelio.de_.jpg"><img class="size-medium wp-image-1984" src="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/04/98830_web_R_by_Ulrich-E.-K.-Schmidt_pixelio.de_-300x225.jpg" alt="98830_web_R_by_Ulrich E. K. Schmidt_pixelio.de" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">98830_web_R_by_Ulrich E. K. Schmidt_pixelio.de</p></div>
<p>Es ergab sich, dass Domo an einem wunderbar frühlingshaften Sonntag zum Mittagessen in ein Wachauer Spitzen-Goldhauben-Zipfelmützen-Restaurant eingeladen war&#8230;.</p>
<p>Schon bei der Anreise ins sonnige Marillenland lässt sich die christliche Vorfreude auf lukullische Gaumenfreuden nicht leugnen. Der Magen knurrt, der Motor auch und schon wähnt man sich im sonnigen Schanigarten, um in der angenehmen Frühlingssonne nett angedirndlt zu lunchen.</p>
<p>Allein, der Gastgarten, so wird mir salbungsvoll gepredigt, sei noch in Winterruhe (???)</p>
<p>Domo spricht ihr Gebet&#8230;</p>
<p>„Ja aber ein Aperitiv geht schon draußen, oder?“</p>
<p>„Nein leiiider&#8230;“</p>
<p>Domo übt sich in Demut&#8230;</p>
<p>Oiso guat, man sitzt hoit drinnen, wo bei sakraler (?) Stille fast lautlos bereits rundherum diniert wird. Unsere gut gelaunte Ankunft stört ganz offensichtlich das eucharistische Moment der angrenzenden Tische massiv, sogar die entzückenden Kinder vom Nebentisch im adretten Sonntagsanzug heben ob unseres offensichtlich atheistischen Okkultismus die Augenbraue missbilligend.</p>
<p>Domo bleibt andächtig&#8230;</p>
<p>Zum Aperitiv wird umgehend ein amuse-bouche gereicht, Brot-selbstredend in der praktischen Hostien-Form- und noch nie gekostete Pasteten sagen dem ersten Hunger den biblischen Kreuzzug an. Das immediat darauf folgende amuse-geule auf entzückenden Mini-Löffelchen verwirrt meine- zugegeben aufmüpfigen- Geschmacksnerven bereits leise&#8230; und auch das Sorbet wollte ich eigentlich nicht haben&#8230; Die Speisekarte wird in Gebetsbuchform dargereicht und ich beginne mir meinen blonden Kopf über die Kommunionsabfolge zu zerbrechen:</p>
<p>-Aal an Rotkraut-Fenchel-Schaum&#8230;</p>
<p>-Hollunderblüte in Schalotten-Reduktion&#8230;</p>
<p>Ois klass&#8230; da fehlen jetzt nur mehr Dinkelpops von der therapierte Sojabohne&#8230;</p>
<p>Domo wird jetzt übermütig&#8230;</p>
<p>&#8230;und  fragt lachend beim Bestellen:„Gibt es auch eine Witzsuppe heute&#8230;?“</p>
<p>Die angewiderte Blasiertheit der weiß und schwarz behandschuhten Ober kann dieser meiner Blasphemie zwar kaum standhalten, dennoch bleibt man bemüht und versucht bei meiner vorgebrachten Inspiration von der aphrodisischen Wirkung einer möglichen&#8230; äääh Burenwurst&#8230;? standhaft zu bleiben und dem Sündenfall LÄCHELN NICHT nachzugeben. Nun gut, man einigt sich besinnlich auf das getrüffelte Glücksschwein (oder so ähnlich&#8230;?) und fokussiert nun die Weinkarte.</p>
<p>Das önologische Glasschwenk &#8211; Brimborium gleicht einem Hochamt, allein es fehlt der Weihrauch. Also mir scheint ohne massiv-intravenösen Alkoholeinlauf dieser kirchliche Nahrungsaufnahme-Akt kaum durchstehbar&#8230;frei nach dem Motto: die letzte Ölung&#8230;</p>
<p>Domo lacht&#8230;</p>
<p>Mein Gegenüber hat keine Wahl, ist schließlich von mir zum Heidentum bekehrt, konvertiert und lacht nun mit&#8230; sein Glück aber auch. ;)</p>
<p>Das Dessert-Szenario ist für Domo nur mehr unter satanisch-karfreitäglichen Beschwörungsformeln zu ertragen. Unser Lachen stört leider das Gesamtkunstwerk Gourmet-Tempel ziemlich nachhaltig und die glückselige Ergriffenheit in den Augen der livrierten Ober, mit der wir &#8211; endlich! &#8211; die – schmerzhafte- Rechnung begleichen, lässt deutlich deren Mitleid angesichts unserer heidnischen Verwirrung erkennen.</p>
<p>Endlich erlöst vom letzten Abend-&#8230;äääh Mittagsmahl dann draußen in der herrlichen Wachauer Frühlingssonne&#8230;</p>
<p>&#8230;betet Domo inbrünstig und auf Knien:</p>
<p>„Lieber Gott, i hätt jetzt gern a glückliches Freilaufhendl im Bröselkleid und bitte deswegen um ABSOLUTION!“</p>
<p>;) ;) ;) ;) ;) ;)</p>
<p>&#8230;und by the way zum Thema Hochamt:</p>
<p>ER zu IHR: &#8221; Dein Körper ist wie einTempel&#8230;&#8221;</p>
<p>Darauf SIE: Ja aber heute ist keine Messe&#8230; &#8221;</p>
<p>uups&#8230;</p>
<p>;) ;) ;) ;) ;) ;)</p>
<p>und so easy kann essen sein&#8230;</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=tMJXn8pvcYw">http://www.youtube.com/watch?v=tMJXn8pvcYw</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Domo geliftet und gebotoxt?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 04:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>domo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema 1]]></category>

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		<description><![CDATA[SMILE BLOG BEI BARBARA KARLICH! Montag, 2.April 2012, 16 Uhr ORF2 bei Barbara Karlich! der Link zur Sendung steht unten in den Kommentaren&#8230; Hat sie oder hat sie nicht&#8230;? Diese Frage hat man sich doch des Öfteren schon gestellt, wenn man Kolleg(inn)en oder sonstige Bekannte, die man etwa gleichen Alters wähnte, plötzlich jugendlich straff und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1891" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/03/IMG_1490.JPG2.jpeg"><img class="size-medium wp-image-1891" src="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/03/IMG_1490.JPG2-225x300.jpg" alt="Domo NICHT faltenfrei! ;))) by Domo" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Domo NICHT faltenfrei! ;))) by Domo</p></div>
<h1>SMILE BLOG BEI BARBARA KARLICH!</h1>
<p><strong>Montag, 2.April 2012, 16 Uhr ORF2 bei Barbara Karlich!</strong></p>
<p><strong>der Link zur Sendung steht unten in den Kommentaren&#8230;</strong></p>
<p>Hat sie oder hat sie nicht&#8230;?</p>
<p>Diese Frage hat man sich doch des Öfteren schon gestellt, wenn man Kolleg(inn)en oder sonstige Bekannte, die man etwa gleichen Alters wähnte, plötzlich jugendlich straff und wie frisch aus dem Urlaub wiedergetroffen hat. Sozusagen mehr &#8220;über-&#8221; als nur &#8220;er&#8221;-holt.</p>
<p>Vor kurzem hat mich eine Freundin auf mein Foto angesprochen, das diese Kolumne ziert: „Da siehst Du ja drauf aus, wie eine gut erhaltene Mittfünfzigerin!“</p>
<p>&#8220;Hmmm&#8230;mach was, Domo&#8230;&#8221;</p>
<p>Na danke aber auch! Da hab ich ja gottlob noch ein paar Jahre Zeit, um da hineinzuwachsen! Derart gebauchpinselt habe ich natürlich in Erwägung gezogen, das Foto sofort auszumisten und gegen ein Jugendbildnis auszutauschen. Doch nein! Ist es nicht andererseits wiederum ein sanftes Ruhekissen, in natura vielleicht (?) doch etwas mehr herzumachen? Sich noch steigern zu können? Zumindest fallweise?</p>
<p>Als weitere Lösungs-Variante wäre dann halt nur die unmittelbare und sofortige Fassadensanierung mittels Giftspritze in sämtliche prekäre Mimikfaltenzonen anzudenken&#8230;</p>
<p>&#8220;Hmmm, mach was, Domo&#8230;&#8221;</p>
<p>Na geh bitte&#8230;nein&#8230;also nein.</p>
<p>NEIIIN!!!</p>
<p>Meine andere Freundin wieder, Endvierzigerin, so wie ich, und von Beruf Beauty-Doc, wedelt beim Anblick meiner anscheinend kratertiefen Furchen im Gesicht eh schon immer eifrig mit der alles könnenden Spritze: “Wenn Du da nicht bald was machst, dann bekommt man es gar nicht mehr weg&#8230;“, raunt sie mir kryptisch und verschwörerisch zu:</p>
<p>&#8220;Hmmm, mach was Domo&#8230;&#8221;</p>
<p>Wieder bin ich ob solcher Ehrlichkeit sprachlos. Das ist zuviel für mein strapaziertes Ego. Mein Freund und Feind zugleich wird konsultiert: Spieglein, Spieglein an der Wand, wer hat die meisten Falten im Land? Wenigstens der schweigt. Sein Glück, deswegen hängt er auch noch&#8230;</p>
<p>&#8220;Hmmm, mach was, Domo&#8230;&#8221;</p>
<p>Tage später ereilt mich via Gesichtsbuch eine Anfrage, ob ich denn bereit wäre, bei der Barabara Karlich Show zum Thema &#8220;Botox-nein danke!&#8221;  aufzutreten! Aha?</p>
<p>Ist offensichtlich schon eine Seltenheit, wenn jemand noch ungetuned frei herum läuft und Nasolabialfalten trägt, denn eigentlich hat sowas ja schon fast niemand mehr&#8230; außer mir! ;)))</p>
<p>&#8220;Hmmm, mach was, Domo&#8230;&#8221;</p>
<p>Na aber geh bitte&#8230;ja&#8230;also ja.</p>
<p>JAAAA!!!</p>
<p>&#8220;Mach DAS, Domo&#8230;&#8221;</p>
<p>Ich mach das! DAS ist mein Ding! Ich altere in (mehr oder weniger) Würde und die Welt soll es jetzt zum Henker auch wissen! Also zu-gesagt, getan, Domo eilt ins Fernsehstudio, um dort flankiert von &#8220;schöngespritzten&#8221;  und &#8220;aufgepimpten&#8221; Beauties- und solchen die es noch werden wollen- ihre Frau vor der Kamera zu stehen und- hardcore- auch authentisch daran zu glauben, dass frau eben ihre Falten mit Charakter wettmachen könne&#8230; Die Tage, an denen mir das nicht so ganz gelingt, blende ich eben einfach aus&#8230; Kann man(n) sich bitte damit abfinden, dass ich mir diese Falten mühsam erarbeitet habe? Mit gaaanz viel Leben, Lachen und auch Weinen?</p>
<p>Meine Hochachtung möchte ich noch jenem Teilnehmer an dieser Podiumsdiskussion aussprechen, der &#8211; nach einem schweren Autounfall &#8211; eine wunderbare Aussage getätigt hat:</p>
<p>&#8220;Ich kann nicht verstehen, dass Frauen sich freiwillig ihre Gesichtsnerven lähmen lassen, denn ICH würde die Welt dafür geben, meinem (nach vielen plastisch- reparativen OP.´s) starren Gesicht wieder Mimik einzuhauchen&#8230;&#8221;</p>
<p>Was für ein Satz! und&#8230;</p>
<p>Willkommen in unserer faltenlosen glatten Oberflächlichkeits-Gesellschaft!</p>
<p>Das Ergebnis dieser wirklich gut gecasteten Sendung ist am 2.4.2012 um 16 Uhr in ORF 2 zu bestaunen und verspricht recht unterhaltsam zu werden&#8230;</p>
<p>Mal sehen, ob ich mir net nachher dann doch einen Termin beim Beauty-Doc ausmache&#8230;</p>
<p>P.S.: Habe gerade beschlossen, doch lieber NICHT am heurigen &#8220;Europäischen Jahr des aktiven Alterns&#8221; teilzunehmen (Der Standard, März 2012)</p>
<p>;) ;) ;) ;) ;) ;)</p>
<p>&#8230;aus gegebenem Anlass:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=JObogGmsVNg">http://www.youtube.com/watch?v=JObogGmsVNg</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=tx-Pd-VZ5E8">http://www.youtube.com/watch?v=tx-Pd-VZ5E8</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=pres5WoQ-w8">http://www.youtube.com/watch?v=pres5WoQ-w8</a></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nJf-tBRn7eI">http://www.youtube.com/watch?v=nJf-tBRn7eI</a></p>
<p>P.P.S.: &#8230;und aus gegebenem Anlass taucht Domo dann mal wieder ab über Ostern, um sich im Urlaub ein paar Falten zu erarbeiten&#8230; next Domo-Day ist der  19.4.2012&#8230;&#8230; c u</p>
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		<item>
		<title>Flieger-Enten-Treffen mit Einlage</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>domo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Mir war vor einiger Zeit wieder einmal danach, geballte Frauenpower zu spüren, deshalb trommelte ich das Buschtrommel-Hallofon und klapperte alle meine Ex-Flugentenkolleginnen zusammen, um diesem Trieb Folge zu leisten. Mit Begeisterung versammelte sich des Nachmittags eine ganze Schar noch-  flugtauglicher und bereits -abgedankter Gefährtinnen in meinem Terrain zusammen und frönte der perlenden Prosecco-Plauderei. Gucci-Style an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1825" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/03/flugzeug1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1825" src="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/03/flugzeug1-300x210.jpg" alt="Domo Flieger by Max Moet" width="300" height="210" /></a><p class="wp-caption-text">Domo Flieger by Max Moet</p></div>
<p>Mir war vor einiger Zeit wieder einmal danach, geballte Frauenpower zu spüren, deshalb trommelte ich das Buschtrommel-Hallofon und klapperte alle meine Ex-Flugentenkolleginnen zusammen, um diesem Trieb Folge zu leisten.</p>
<p>Mit Begeisterung versammelte sich des Nachmittags eine ganze Schar noch-  flugtauglicher und bereits -abgedankter Gefährtinnen in meinem Terrain zusammen und frönte der perlenden Prosecco-Plauderei. Gucci-Style an Prada- Must-Haves, Armani neben Fendi, Chanel-liges und Herme(s)-tisches bieten ein prächtiges Naturschauspiel auf meiner Wohnzimmer-Couch. Ein Hauch von großer weiter Welt bläst durch meine Kemenate, der Touch des Versnobten macht sich echt gut auf meinem Mobiliar.</p>
<p>Modisch kann man als Nichtflieger mit diesen Damen unmöglich Schritt halten, es sei denn, frau hätte einen Lotto-Jackpot-Vielflieger-Bonus geknackt und würde ausnahmslos weltweit kampfshoppen… aber es gibt auch, wie ich festgestellt habe, ein modisches Leben danach. Auch wenn es sich nur in heimischen Gefilden streunen lässt, so kann man auch daraus Style-mäßig was machen…zumindest in dezenter Hausfrauen-Manier.</p>
<p>Da meine Mädels bereits alle vermehrungstechnisch recht fleißig waren, haben alle ihre Sprösslinge dabei. Das Haus gleicht einer Hüpfburg mit angedocktem Spielplatz-Flair. Wenn auch auf sehr elitärem Niveau, man zerhaut ja schließlich nicht jeden Tag teures Porzellan als Kind… hat aber verständlicherweise seinen Reiz!</p>
<p>Klirr! Boing! Schepper!</p>
<p>Inmitten dieses Laufsteg-Geplauders erscheint urplötzlich -unangekündigt!-  mein Göttergatte in voller Lebensgröße aus dem negativ verstrahlten Büroalltag entsprungen und dementsprechend karmisch tief schwingend…</p>
<p>Die in ihm schlummernde Sehnsucht nach kosmischer Stille kann momentan in diesem Etablissement scheinbar nicht befriedigt werden…</p>
<p>Seine charismatisch mitreißende (schlechte) Laune erfasst umgehend alle Anwesenden, vor allem sein starrer Blick ins wuselnd perlende Geschehen lässt meine Damen umgehend zum Aufbruch posaunen. Drastisches Zusammenpack-Szenario neben geschäftigen Aufräum-Simulationen.</p>
<p>Beim Verabschieden zwinkern wir uns noch kichernd gegenseitig zu und raunen einander ins Ohr:</p>
<p>„Wir Frauen müssen z`ammhalten…!“</p>
<p>Worauf SEINE Stimme aus dem Off Sympathie-schwanger ins Geschehen ätzt:</p>
<p>„Na dann halt´ s z`amm!“</p>
<p>Diese Sportart nennt man &#8220;sich kein Blatt vor den Mund nehmen&#8221;&#8230;</p>
<p>;) ;) ;) ;) ;) ;)</p>
<p>dieses Ehepaar ist jedenfalls eindeutig besser drauf&#8230;und einfach entzückend&#8230; ;)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=RI-l0tK8Ok0">http://www.youtube.com/watch?v=RI-l0tK8Ok0</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prinzen-Casting</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 06:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>domo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder birgt es unheimlich gute Unterhaltungschemie, durch den Inter-Äther zu streunen und dabei durch soziale Netzwerke zu flanieren. Dort sind allerdings auch viele Jäger auf der Pirsch nach der Traumfrau und auf Beutezug nach adorablen Geschöpfen. Da mein Profil keinen Beziehungsstatus bedient, weiß man bei mir daher nicht von vornherein, dass ich schwer verheiratet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1796" class="wp-caption alignright" style="width: 270px"><a href="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/03/429820_288446364557665_100001769119715_756799_751876766_n1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1796" src="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/03/429820_288446364557665_100001769119715_756799_751876766_n1-260x300.jpg" alt="Flugente X.  incognito" width="260" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Flugente X.  incognito</p></div>
<p>Immer wieder birgt es unheimlich gute Unterhaltungschemie, durch den Inter-Äther zu streunen und dabei durch soziale Netzwerke zu flanieren. Dort sind allerdings auch viele Jäger auf der Pirsch nach der Traumfrau und auf Beutezug nach adorablen Geschöpfen.</p>
<p>Da mein Profil keinen Beziehungsstatus bedient, weiß man bei mir daher nicht von vornherein, dass ich schwer verheiratet und quasi unvermittelbar bin. Also verirren sich auch fallweise ein paar Adoranten auf meine Seite und verfallen dem irren Trugschluss, meinem Foto nach müsste ich die Frau ihrer Träume sein&#8230; sie kennen mich nicht, deshalb sei ihnen verziehen&#8230; ;)))</p>
<p>Nun prallen da durchwegs flotte Anmacher-Sager von absolut netten Herren an mein virtuelles Gehör, wo sich mir dann immer die Frage aufdrängt, ob man diese Herren so einfach abblitzen und ziehen lassen sollte? Eigentlich urschade drum! Denn sind Männer ja wie Parkplätze: die Guten sind schon vergeben und der Rest sind Behinderte&#8230;</p>
<p>Deshalb hab ich beim letzten Aspiranten, der in mein Facebook-Radar geflattert ist an meine liebe Flugkollegin und Freundin X. gedacht. Sie bedient rein optisch das selbe Beuteschema wie meine Wenigkeit und-  ist single. Also wollen wir doch bitteschön den netten Herren nicht länger unbefraut durchs Netz schwirren lassen!</p>
<p>Das lästige Hobby- und Bankkonto-Screening hab ich bereits vorsondiert (da fallen ja meinst schon viele Anwärter aus dem Rennen, meine Freundin ist da sehr anspruchsvoll!), Champagner-Allergien wurden abgeklärt, der Nachwuchs in verschiedensten Aggregatszuständen muss deklariert sein, denn X. ist äußerst zurückhaltend in ihrer Gunstvergabe. Und somit kommen nur die echten Minnesänger in die Nahkampfzone. Man muss ja da schon recht selektiv vorgehen, denn es schwirren da schon so einige polymorph perverse Subjekte durch den Äther-Catwalk.</p>
<p>Ich rufe X. also frühmorgens an und hoffe, dass sie gerade im Lande weilen möge, während der Galan gerade an meiner Chat-Türe pocht. Der Typ scheint ein gefestigter „In –seiner-Mitte-Wohner“ zu sein, dessen Ego keine eigene Postleitzahl benötigt&#8230;</p>
<p>„Mausel, steh auf, Du hast a blind date!“, überfahre ich sie.</p>
<p>„Wos? I bin im absoluten Urzustand!“, wettert sie ob meiner spontanen Eingebung, ist aber dann schließlich doch sehr bald zu allen Schandtaten bereit und wirft bereits die Heizwickler an.</p>
<p>„Du hast in zwei Stunden einen Lunch in der City!“, schaffe ich X. an, während ich dem netten Herren F. gerade nebenher schriftlich verklickere, dass er die Seite wechseln möge und ihr, also X., eine Kontaktanfrage schicken solle. Ich bin ja schließlich net neidig und mein ausgewachsenes Helfersyndrom erfährt somit auch Therapie. So sollten &#8220;eigentlich alle geholfen werden&#8221;, baldowert ja auch Frau Verona Feldbusch alias Pooth.</p>
<p>Nun gut, X. und F. fackeln auch nicht lange, befreunden sich umgehend und treffen sich in einer feinen Innenstadt-Ausspeisung mit angrenzender Prosecco-Tränke.</p>
<p>Stunden später, in denen man mich keines SMS würdigt (es könnte mich ja vielleicht interessieren, wie´s so läuft?) schicke ich schließlich eins an X. wie es denn mit meinem Kuppelpelz so aussähe&#8230;??? Ich meine, den hätte ich bei gegenseitigem Gefallen doch schon verdient, oder?</p>
<p>Natürlich ist keiner erreichbar, alle extremst busy, die Mailbox schwafelt mich weg, von wegen nicht erreichbar&#8230;</p>
<p>DANKE!</p>
<p>Spät abends klingelt mich dann eine völlig beseelte X. zur subkutanen Berichterstattung an: „Schatzl, der Typ ist zwar urnett, aber der hat afoch ka Prinzenpotential! “</p>
<p>Na geh bitte&#8230; wieder nix! Und &#8211; a bissl beleidigt bin i aber jetzt schon!</p>
<p>Wegen dem Nerzerl wär´s halt gwesen&#8230;</p>
<p>;) ;) ;) ;) ;) ;)</p>
<p>&#8230;frau im Netz muss halt aufpassen, dass es ihr net genau SO geht:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=jhPjp7ayoIk">http://www.youtube.com/watch?v=jhPjp7ayoIk</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Desperate Monday</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 04:50:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>domo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, letztens war wieder so einer: Ein äußerst schräger Montag, wo an einem noch die lahmen Glieder vom faulen Wochenende dran baumeln. Dieser Tag hat wohl den traurigsten Platz im Ranking der Wochentage, weil er dem Sonntag die kalte Schulter zeigen muss. Und immer un.heim.lich viel zu erledigen ist: Also dazwischenkommen darf heut genau nix, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1774" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/03/Ein-neues-Medikament-fur-die-Arbeit.jpg"><img class="size-medium wp-image-1774" src="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/03/Ein-neues-Medikament-fur-die-Arbeit-300x236.jpg" alt="mein neues Lieblingsmedikament..." width="300" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">mein neues Lieblingsmedikament...</p></div>
<p>Ja, letztens war wieder so einer: Ein äußerst schräger Montag, wo an einem noch die lahmen Glieder vom faulen Wochenende dran baumeln. Dieser Tag hat wohl den traurigsten Platz im Ranking der Wochentage, weil er dem Sonntag die kalte Schulter zeigen muss. Und immer un.heim.lich viel zu erledigen ist:</p>
<p>Also dazwischenkommen darf heut genau nix, denn die Termine sind so derart byzantinisch geschachtelt, dass quasi der eine den nächsten schon impliziert:</p>
<p>Frühmorgens nach Abtransport der Schülerriege in selbiges Etablissement sollte das Terrain von Wochenendverwüstung und Hundshaaren entkeimt werden. Aber gut, das kann warten. Der Dreck rennt mir ja schließlich nicht davon, anspringen wäre wohl die richtigere Definition…</p>
<p>Post-, Bank- und Putzereiwege, dann der eine oder andere Supermarkt ausgeraubt – an Lebensmitteln, versteht sich. Die Frage, „was kochen wir heute?“ beantworte ich mir ja täglich selbst mit zurechtgezimmerten Spezialmenüs, die den Gaumen meiner Mannschaft erfreuen mögen.</p>
<p>Die Hausfrau hat sich angewöhnt, an Minimum zwei Orten ex aequo zugegen zu sein, sowie immer simultan mindestens zwo Tätigkeiten synchron auszuführen. Wie eben neben dem Kochen gleichzeitig abzustauben, beim Abstauben gleichzeitig auszumisten (erleichtert das Abstauben wiederum!), und dabei auch synchron die Wäsche zu sortieren. Sieht zwar etwas ungelenk aus, bringt aber Punkte. Ständige Erreichbarkeit ist selbstredend. Globale Zuständigkeit in Endlosschleife für einfach alles rund um die Uhr verfreilicht. Von Zahnspangenkontrolle über Klavierstunde bis hin zum Spreizfuß-Einlagentermin ist heute alles drin. Frau hat ihre eigenen Bedürfnisse schließlich auf die eines retardierten Pantoffels zurückgestuft und ist somit quasi ein Perpetuum mobile.</p>
<p>Ja, sogar molto mobile!</p>
<p>Dank Abgas-unfreundlicher Fahrweise gelingt es jedenfalls, den Spagat zwischen sämtlichen Terminen dank eines PS-trächtigen Gefährts lückenlos zu absolvieren. Der Slot zwischen hinzubringender Tochter hier und auf der Straße wartendem Sohn ist allerdings dünn…</p>
<p>Am Ende des Tages reagiert die Domina in permanenter Unruhe somit auf Dialoge von flamboyanter Inspirationskraft seitens der Juniorseite wie „was geht ab?“ leise gereizt&#8230;</p>
<p>Schon die klitzekleinste Verfehlung nur eines einzigen Familienmitglieds wie beispielsweise belangloses Blockieren des Fernsehers ohne Kompromissbereitschaft-</p>
<p>- könnte bei der besten Hausfrau von allen in Sekundenschnelle zu zwangsneurotischem Kammerflimmern führen…</p>
<p>&#8230;aber des is meinen Leuten eigentlich allen ziemlich conchita.</p>
<p>Wurscht nämlich.</p>
<p>;) ;) ;) ;) ;) ;)</p>
<p>&#8230;und soviel zum Thema abgas(un)freundliche Fahrweise&#8230; so geht´s einem dann:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=fVB3q5wTqHI">http://www.youtube.com/watch?v=fVB3q5wTqHI</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rettungsgasse fahren- mein neues Lieblingsspiel</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 05:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>domo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Neuestem wird man ja auf meinem Lieblingsparkplatz, der Wiener Südost-Tangente via overhead-Screens dazu angehalten, bei Stau Rettungsgasse zu fahren, was mich nun endgültig an unserer Verkehrsplanung verzweifeln lässt&#8230; In südlichen Ländern wie Italien beispielsweise, die zwar bekannt sind für ihr temperamentvolles Fahrgehabe, sowie ihr wildes Gehupe und Gestikulieren, hat sich im Falle eines Unfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1753" class="wp-caption alignright" style="width: 297px"><a href="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/02/Fail-21.jpeg"><img class="size-full wp-image-1753" src="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/02/Fail-21.jpeg" alt="Fail-21.jpeg" width="287" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Fail-21.jpeg</p></div>
<p>Seit Neuestem wird man ja auf meinem Lieblingsparkplatz, der Wiener Südost-Tangente via overhead-Screens dazu angehalten, bei Stau Rettungsgasse zu fahren, was mich nun endgültig an unserer Verkehrsplanung verzweifeln lässt&#8230;</p>
<p>In südlichen Ländern wie Italien beispielsweise, die zwar bekannt sind für ihr temperamentvolles Fahrgehabe, sowie ihr wildes Gehupe und Gestikulieren, hat sich im Falle eines Unfalls noch nie ein Problem ergeben. Alle Autos rücken im Notfall sofort in irgendeinen freien Winkel, versickern quasi von der Straße und lassen anstandslos die Einsatzfahrzeuge durch. Dort ist das Gang und Gäbe&#8230;.</p>
<p>Nur bei uns musste man da jetzt ein Gesetz dazu erfinden, das mich dann im Ernstfall dazu zwingt, womöglich eine Sperrlinie zu überfahren, wenn ich nach links ausweiche oder einen Pannenstreifen (so es den auf meiner Lieblings-Tangente überhaupt gibt&#8230; und wenn nicht, warum nicht?) zu befahren, wenn ich nach rechts rutsche. All diese Vergehen sind ja laut Gesetz höchst strafbar und müssten dann mit entsprechenden Organ- Mandaten geahndet werden!</p>
<p>Oder befinden wir uns dann Rettungs-Gassi-fahrend in einer neuen Gesetzes-Sackgasse? Nämlich einer Gesetzes-Lücke? Punkto  vorausdenkend visionärer Verkehrsplanung geschieht in diesem Land ja so sehr nichts, dass die Sinne der Verantwortlichen beim Nichtstun offensichtlich schier überreizen&#8230;</p>
<p>Gerade gestern morgen, als ich mich gemütlich in die City stauen wollte -zur Unzeit, denn es war alles verstopft- leuchtete es ober mir wieder sinnesschwer:</p>
<p>Rettungsgasse fahren&#8230;</p>
<p>Rettungsgasse fahren&#8230;</p>
<p>Rettungsgasse fahren&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>So ein Schwachsinn.</p>
<p>Also ob eine verstopfte Tangente nicht schon schlimm genug wäre&#8230;!</p>
<p>Da rutscht doch tatsächlich so ein schäbiger Kübel mit nicht österreichischem Kennzeichen so zu ganz nah mir rüber und deutet mir, auch nachzurücken. Bitte kann der Mann denn Deutsch? Versteht man international:</p>
<p>Rettungsgasse fahren?</p>
<p>Net dass ich wüsste&#8230;</p>
<p>„Ruck umme Worma min Trabant!“, maule ich anarchisch zu dem Schubser hinüber.</p>
<p>Woraufhin auch ein junger Transdanubier (erkenne ich an seinem Auto-Pickerl „Donaustadt 4ever“) mir Ähnliches signalisieren will&#8230;</p>
<p>Er wird mit einem handfesten:</p>
<p>“Trau di jo net“,</p>
<p>von meiner Piste gescheucht.</p>
<p>Auf Grund dieser Überdosis an menschlichem Zusammenrücken musste ich leider die Tangente an der nächsten Ausfahrt verlassen, da mich sonst eine migräneartige Intoleranz Attacke ereilt hätte&#8230;</p>
<p>Ich will zurück in die Wüste, da gibt es siebenspurige Autobahnen und dreispurige Kreisverkehre&#8230; schnüff.</p>
<p>Dort muss keiner Rettungs-Gassi fahren&#8230;</p>
<p>;) ;) ;) ;) ;) ;)</p>
<p>ich glaub, DAS sollte ich jetzt auch lernen, dann muss ich net Rettungsgasse fahren&#8230; ;)</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Cj6ho1-G6tw">http://www.youtube.com/watch?v=Cj6ho1-G6tw</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arabische Träume</title>
		<link>http://smile.gesundheit.co.at/2012/arabische-traume/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=arabische-traume</link>
		<comments>http://smile.gesundheit.co.at/2012/arabische-traume/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 06:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>domo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Thema 1]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Griesegrau dieses Winters hatte es nochmals verdient, von etwas arabischer Wüstensonne durchbrochen zu werden. Meine liebe Freundin und ehemalige Kollegin G., ihres Zeichens noch immer amtierende Flugbegleiterin, bot mir an, mich auf eine Dienst-Rotation nach Dubai als Travel-Partner mitzunehmen. So muss nun also kurzerhand dem Schnee der Rücken zugekehrt und ein Flugticket gebucht werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1734" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/02/Foto1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1734" src="http://smile.gesundheit.co.at/files/2012/02/Foto1-300x225.jpg" alt="SMILE by Gaby &amp;Domo" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">SMILE by Gaby &amp;Domo</p></div>
<p>Das Griesegrau dieses Winters hatte es nochmals verdient, von etwas arabischer Wüstensonne durchbrochen zu werden. Meine liebe Freundin und ehemalige Kollegin G., ihres Zeichens noch immer amtierende Flugbegleiterin, bot mir an, mich auf eine Dienst-Rotation nach Dubai als Travel-Partner mitzunehmen.</p>
<p>So muss nun also kurzerhand dem Schnee der Rücken zugekehrt und ein Flugticket gebucht werden. Und los geht´s, wir brechen einfach völlig spontan zu einem Mädels-Kurz-Ausritt von zwei Tagen auf, um die No-Blässe in ein bissl No-Bräune umzufärben.</p>
<p>Im Flieger gibt es für mich ein Wiedersehen mit lieben Kollegen/Innen, durch herrliches Flugenten-Geschnatter vergeht die Zeit wahrhaftig wie im &#8220;Flug&#8221; und die Landung in Dubai City by night im Cockpit macht das Fliegen wirklich zum traumhaft schönen Erlebnis. Es ist wie in alten Zeiten, als ich noch selbst Stewardess war. Einmal Airliner- bleibt man eben immer Airliner.</p>
<p>Nach einer kurzen Nacht ist es dann einfach herrlich, endlich g´schmeidig in Ruhe am feinen Sandstrand von Jumeirah mit Blick aufs Burj al Arab, den Burj Khalifa und das märchenhafte Hotel Atlantis zu liegen und chillig mit den Gedanken zu baumeln&#8230;</p>
<p>&#8230;und zu träumen&#8230;</p>
<p>Die arabische Wüstenruhe wird ausschließlich von immer wiederkehrenden phonetischen Störwellen austrianischer Mitreisender durchbrochen, deren „geh heast Oida&#8230;“ meinen auf Alpha-Schwingung eingependelten Ist-Schwebe-Zustand vor dem endgültigen Abgleiten ins „Nirwa(h)nische“ Delirium bewahrt. Diese akustischen Störsignale erreichen leider mein Unterbewusstsein in äußerst störender Form&#8230;</p>
<p>..aber ich träume weiter&#8230;</p>
<p>Ich mag es eben einfach, wenn man nix hört außer das dumpfe sanfte Motorengeräusch vorbeiziehender Luxus-Yachten und vielleicht ein paar Water-Scooter&#8230; das hat irgendwie was Mondänes&#8230; Und dass unsere Liegestuhl-Nachbarn soeben per Wasserflugzeug eingeflogen worden sind, stört auch net unbedingt das Ambiente.</p>
<p>&#8230;schön, so zu träumen&#8230;</p>
<p>Somit nivelliert sich das auf Null herunter gefahrene  Arbeits-Niveau der Hausfrau außer Dienst darauf niedrigste Bedürfnisse zu bespielen wie kunstvoll ja keine weißen Streifen beim Bräunungs-Szenario zu erzielen. Kein leichtes Unterfangen, ja in einem moslemischen Wüstenstaat eben sogar eine gewisse Herausforderung&#8230;</p>
<p>&#8230;aber träumen darf man ja noch&#8230;</p>
<p>Der andere Nachbar-Liegestuhl möchte mich, nachdem ich mich (leichtsinnig!!!) mit meiner Freundin auf Deutsch unterhalten hatte, in ein „Edmund-Sackbauerisches“ Gespräch verwickeln, was wir allerdings mit athletischer Ignoranz abschmettern&#8230; schließlich hat man nicht so viele Flugkilometer abgespult, um dann vor Ort zu „mundeln“&#8230;</p>
<p>Endlich haben wir uns Ruhe verschafft, G. frönt dem Ipod, und gleite in eine astralische Seligkeit hinüber&#8230;</p>
<p>&#8230;und träume&#8230;</p>
<p>Gerade ertrage ich noch, dass mich der Strandboy mit einer aufgeschnittenen Melone inkommodiert&#8230;</p>
<p>Aber jetzt herrscht Stille.</p>
<p>&#8230;und ich träume&#8230;</p>
<p>&#8230;von den griesegrauen Nebelfeldern daheim&#8230;. ;)</p>
<p>;) ;) ;) ;) ;) ;)</p>
<p>&#8230;und hier ein Hauch von &#8220;paradise&#8221;&#8230;</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=1G4isv_Fylg">http://www.youtube.com/watch?v=1G4isv_Fylg</a></p>
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